Gefährdet der Bürokratieabbau die Cum-ex-Aufarbeitung?

Über die aus­ufern­de Büro­kra­tie hier­zu­lan­de wird seit vie­len Jah­ren geklagt, Abhil­fe ver­spricht nahe­zu jeder Poli­ti­ker. Die jüngs­te gro­ße Maß­nah­me zum Büro­kra­tie­ab­bau könn­te nun jedoch für den Fis­kus kost­spie­li­ge Fol­gen haben. Im Zuge des vier­ten Büro­kra­tie­ent­las­tungs­ge­set­zes, dem der Bun­des­rat noch zustim­men muss, wer­den die Auf­be­wah­rungs­pflich­ten für steu­er­lich rele­van­te Bele­ge ver­kürzt. Dadurch sol­len Unter­neh­men und Ver­wal­tung fast […]

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Über die aus­ufern­de Büro­kra­tie hier­zu­lan­de wird seit vie­len Jah­ren geklagt, Abhil­fe ver­spricht nahe­zu jeder Poli­ti­ker. Die jüngs­te gro­ße Maß­nah­me zum Büro­kra­tie­ab­bau könn­te nun jedoch für den Fis­kus kost­spie­li­ge Fol­gen haben. Im Zuge des vier­ten Büro­kra­tie­ent­las­tungs­ge­set­zes, dem der Bun­des­rat noch zustim­men muss, wer­den die Auf­be­wah­rungs­pflich­ten für steu­er­lich rele­van­te Bele­ge ver­kürzt. Dadurch sol­len Unter­neh­men und Ver­wal­tung fast eine Mil­li­ar­de Euro pro Jahr ein­spa­ren.

Fach­leu­te wie die ehe­ma­li­ge Ober­staats­an­wäl­tin Anne Bror­hil­ker von der Orga­ni­sa­ti­on Finanz­wen­de befürch­ten jedoch, dass Cum-ex- und Cum-cum-Täter künf­tig legal Bewei­se ver­nich­ten könn­ten. Mit soge­nann­ten Cum-ex- und Cum-cum-Geschäf­ten haben Nadel­strei­fen­kri­mi­nel­le den Staat um schät­zungs­wei­se 45 Mil­li­ar­den Euro betro­gen. Nicht mal ein Zehn­tel davon konn­te bis­her zurück­ge­holt wer­den. Ob es viel mehr wird, kann mit dem neu­en Gesetz zuneh­mend als frag­lich gel­ten. Immer­hin wird es von Wirt­schafts­ver­tre­tern als (klei­ner) Schritt in die rich­ti­ge Rich­tung begrüßt.

Aktu­el­le News

Wild­un­fall-Gefahr auf Jah­res­hoch
Im April und Mai ist das Risi­ko für Auto­fah­rer, mit einem Wild­tier zu kol­li­die­ren, gegen­über den rest­li­chen Mona­ten deut­lich erhöht. Der Ver­­­si­che­­rer-Gesam­t­­ver­­­band GDV rät daher zu beson­de­rer Vor­sicht und ste­ti­ger Brems­be­reit­schaft, vor allem in Wäl­dern und an Feld­rän­dern. Sehe man ein Wild­tier auf der Stra­ße, sol­le man abbrem­sen, abblen­den und hupen – Fern­licht dage­gen emp­feh­le […]
Wild­un­fall-Gefahr auf Jah­res­hoch
Im April und Mai ist das Risi­ko für Auto­fah­rer, mit einem Wild­tier zu kol­li­die­ren, gegen­über den rest­li­chen Mona­ten deut­lich erhöht. Der Ver­­­si­che­­rer-Gesam­t­­ver­­­band GDV rät daher zu beson­de­rer Vor­sicht und ste­ti­ger Brems­be­reit­schaft, vor allem in Wäl­dern und an Feld­rän­dern. Sehe man ein Wild­tier auf der Stra­ße, sol­le man abbrem­sen, abblen­den und hupen – Fern­licht dage­gen emp­feh­le […]