Schon Mofa- oder Scooter-Kennzeichen erneuert?

Seit dem 01. März müs­sen Klein­fahr­zeu­ge wie Mofas, Mopeds und E‑Scooter über ein grü­nes Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen ver­fü­gen. Erhält­lich ist es direkt beim Kfz-Ver­­­si­che­­rer des Ver­trau­ens. Wer noch mit einem blau­en unter­wegs ist, ris­kiert nicht nur eine Stra­fe, son­dern steht bei einem Unfall auch ohne Ver­si­che­rungs­schutz da. Das kann inklu­si­ve mög­li­cher Fol­ge­kos­ten wie Scha­dens­er­satz unan­ge­nehm teu­er wer­den. […]

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Seit dem 01. März müs­sen Klein­fahr­zeu­ge wie Mofas, Mopeds und E‑Scooter über ein grü­nes Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen ver­fü­gen. Erhält­lich ist es direkt beim Kfz-Ver­si­che­rer des Ver­trau­ens. Wer noch mit einem blau­en unter­wegs ist, ris­kiert nicht nur eine Stra­fe, son­dern steht bei einem Unfall auch ohne Ver­si­che­rungs­schutz da. Das kann inklu­si­ve mög­li­cher Fol­ge­kos­ten wie Scha­dens­er­satz unan­ge­nehm teu­er wer­den.

Wie sinn­voll der gesetz­lich vor­ge­schrie­be­ne Schutz ist, zeigt die Sta­tis­tik: Über 21.000 Haft­pflicht­schä­den wur­den 2023 ver­zeich­net, sie sum­mier­ten sich auf knapp 100 Mil­lio­nen Euro. Der durch­schnitt­li­che Scha­den pro Fall erhöh­te sich gegen­über dem Vor­jahr um 15 Pro­zent auf über 4.600 Euro. Auch eine Kas­ko­ver­si­che­rung mit Dieb­stahl­schutz kann sich loh­nen: E‑Scooter etwa wer­den pro­zen­tu­al viel häu­fi­ger gestoh­len als Pkw, näm­lich zuletzt 277 von 10.000 (Pkw: 4 von 10.000).

Neben den genann­ten Zwei­rä­dern gilt die Ver­si­che­rungs­pflicht auch für E‑Bikes, die schnel­ler als 25 Stun­den­ki­lo­me­ter fah­ren kön­nen, für moto­ri­sier­te Roll­stüh­le, für Quads und Trikes, die maxi­mal 45 Stun­den­ki­lo­me­ter errei­chen, sowie für eini­ge alte Mopeds aus DDR-Pro­duk­ti­on.

Aktu­el­le News

Wild­un­fall-Gefahr auf Jah­res­hoch
Im April und Mai ist das Risi­ko für Auto­fah­rer, mit einem Wild­tier zu kol­li­die­ren, gegen­über den rest­li­chen Mona­ten deut­lich erhöht. Der Ver­­­si­che­­rer-Gesam­t­­ver­­­band GDV rät daher zu beson­de­rer Vor­sicht und ste­ti­ger Brems­be­reit­schaft, vor allem in Wäl­dern und an Feld­rän­dern. Sehe man ein Wild­tier auf der Stra­ße, sol­le man abbrem­sen, abblen­den und hupen – Fern­licht dage­gen emp­feh­le […]
Wild­un­fall-Gefahr auf Jah­res­hoch
Im April und Mai ist das Risi­ko für Auto­fah­rer, mit einem Wild­tier zu kol­li­die­ren, gegen­über den rest­li­chen Mona­ten deut­lich erhöht. Der Ver­­­si­che­­rer-Gesam­t­­ver­­­band GDV rät daher zu beson­de­rer Vor­sicht und ste­ti­ger Brems­be­reit­schaft, vor allem in Wäl­dern und an Feld­rän­dern. Sehe man ein Wild­tier auf der Stra­ße, sol­le man abbrem­sen, abblen­den und hupen – Fern­licht dage­gen emp­feh­le […]