Neuer Höchstrechnungszins kommt bei Versicherten an

Nach der lan­gen Zins­flau­te wur­de der Höch­st­rech­nungs­zins, also der maxi­mal mög­li­che Garan­tie­zins, zum Jah­res­be­ginn end­lich wie­der ein­mal ange­ho­ben. 1,0 Pro­zent beträgt er nun – was nicht beein­dru­ckend klingt, jedoch spür­ba­re Fol­gen für die Ver­si­cher­ten hat. In einer Ana­ly­se hat der Ver­­­si­che­­rer-Gesam­t­­ver­­­band (GDV) nun die Aus­wir­kun­gen der Zins­er­hö­hung quan­ti­fi­ziert. Sowohl für Kun­den der Berufs­­un­­fä­hi­g­keits- und der […]

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Nach der lan­gen Zins­flau­te wur­de der Höch­st­rech­nungs­zins, also der maxi­mal mög­li­che Garan­tie­zins, zum Jah­res­be­ginn end­lich wie­der ein­mal ange­ho­ben. 1,0 Pro­zent beträgt er nun – was nicht beein­dru­ckend klingt, jedoch spür­ba­re Fol­gen für die Ver­si­cher­ten hat. In einer Ana­ly­se hat der Ver­si­che­rer-Gesamt­ver­band (GDV) nun die Aus­wir­kun­gen der Zins­er­hö­hung quan­ti­fi­ziert.

Sowohl für Kun­den der Berufs­un­fä­hig­keits- und der Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung als auch für pri­vat Ren­ten­ver­si­cher­te gibt es gute Nach­rich­ten: „Die Garan­tie­leis­tun­gen in der Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung stei­gen um bis zu 9 Pro­zent und in der Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung um bis zu 6 Pro­zent“, berich­tet Moritz Schu­mann, stell­ver­tre­ten­der GDV-Haupt­ge­schäfts­füh­rer. In der Ren­ten­ver­si­che­rung gibt es einen im Mit­tel 12-pro­zen­ti­gen Zuschlag bei den Ren­ten­fak­to­ren, wie die Modell­rech­nun­gen des GDV zei­gen. Der Ren­ten­fak­tor legt fest, wie viel Monats­ren­te Ver­si­cher­te lebens­lang pro 10.000 Euro Kapi­tal erhal­ten. Dane­ben wirkt sich das zuletzt höhe­re all­ge­mei­ne Zins­ni­veau auch güns­tig auf die Über­schuss­be­tei­li­gun­gen aus.

Aktu­el­le News

Loh­nen sich die Mehr­kos­ten für akti­ves Fonds­ma­nage­ment?
Gegen­über pas­si­ven Index­fonds (ETF) ver­lan­gen aktiv gema­nag­te Fonds höhe­re Gebüh­ren, da schließ­lich Man­power für die Anla­ge­ent­schei­dun­gen auf­ge­wen­det wer­den muss. Die Mehr­kos­ten wer­den, so das Ver­spre­chen, durch eine Out­per­for­mance mehr als kom­pen­siert, sprich: Aktiv gema­nag­te Fonds müs­sen gemes­sen an einem Ver­gleichs­in­dex eine deut­li­che Über­ren­di­te erwirt­schaf­ten. Laut einer aktu­el­len Scope-Ana­­ly­­se gelingt das jedoch nicht ein­mal jedem fünf­ten […]
Loh­nen sich die Mehr­kos­ten für akti­ves Fonds­ma­nage­ment?
Gegen­über pas­si­ven Index­fonds (ETF) ver­lan­gen aktiv gema­nag­te Fonds höhe­re Gebüh­ren, da schließ­lich Man­power für die Anla­ge­ent­schei­dun­gen auf­ge­wen­det wer­den muss. Die Mehr­kos­ten wer­den, so das Ver­spre­chen, durch eine Out­per­for­mance mehr als kom­pen­siert, sprich: Aktiv gema­nag­te Fonds müs­sen gemes­sen an einem Ver­gleichs­in­dex eine deut­li­che Über­ren­di­te erwirt­schaf­ten. Laut einer aktu­el­len Scope-Ana­­ly­­se gelingt das jedoch nicht ein­mal jedem fünf­ten […]